Eine Schwachstelle in der WebGL-Implementierung von Google Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, über speziell präparierte Webseiten Daten von anderen Websites auszulesen.
Android
Google05.06.2026
Eine Schwachstelle in der WebGL-Komponente von Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern über manipulierte Webseiten, Informationen aus anderen Websites auszulesen, die normalerweise geschützt sein sollten.
Eine Schwachstelle in der GPU-Komponente von Google Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Browser-Renderer kompromittiert haben, Daten von anderen Webseiten über speziell gestaltete HTML-Seiten auszulesen.
Eine Schwachstelle in der WebGL-Komponente von Google Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, über manipulierte Webseiten auf Daten aus anderen Websites zuzugreifen, die normalerweise geschützt sein sollten.
Eine Schwachstelle in der WebGL-Komponente von Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern über manipulierte Webseiten, auf nicht initialisierte Speicherbereiche zuzugreifen und dadurch möglicherweise sensible Daten aus dem Prozessspeicher auszulesen.
Eine Schwachstelle in der GPU-Implementierung von Google Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, über speziell präparierte Webseiten sensible Informationen aus dem Arbeitsspeicher auszulesen.
Eine Schwachstelle in der GPU-Komponente von Google Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Renderer-Prozess kompromittiert haben, aus der Sandbox auszubrechen und möglicherweise weitere Systemzugriffe zu erlangen.
Eine Schwachstelle in der Skia-Grafikbibliothek von Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Browser-Renderer kompromittiert haben, aus der Sicherheitssandbox auszubrechen und möglicherweise das gesamte System zu gefährden.
Eine Schwachstelle in der Dawn-Komponente von Google Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, über speziell präparierte Webseiten Speicherbereiche außerhalb der erlaubten Grenzen zu lesen und zu schreiben, was zu einem Ausbruch aus der Sicherheitsumgebung führen kann.
Eine Speicherverwaltungsschwachstelle in der WebView-Komponente von Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Renderer-Prozess kompromittiert haben, möglicherweise aus der Sandbox auszubrechen und erweiterte Systemzugriffe zu erlangen.
Eine Speicherverwaltungsschwachstelle in der WebGL-Komponente von Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, über manipulierte Webseiten die Sicherheitsbarrieren des Browsers zu umgehen und potenziell schädlichen Code auszuführen.
Eine Schwachstelle in der WebGL-Komponente von Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, über speziell präparierte Webseiten aus der Browser-Sandbox auszubrechen und möglicherweise das Gerät zu kompromittieren.
Eine Schwachstelle in der GPU-Komponente von Google Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, über speziell präparierte Webseiten die Sicherheitsbarrieren des Browsers zu umgehen und möglicherweise Schadcode auszuführen.
Eine Schwachstelle in der Skia-Grafikbibliothek von Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Browser-Renderer kompromittiert haben, aus der Sicherheits-Sandbox auszubrechen und möglicherweise das gesamte System zu gefährden.
Eine Speicherverwaltungsschwachstelle in der WebMIDI-Funktion von Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Browser-Renderer kompromittiert haben, möglicherweise aus der Sicherheitssandbox auszubrechen und erweiterte Systemberechtigungen zu erlangen.
Eine Schwachstelle in der Eingabeverarbeitung von Google Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Browser-Renderer kompromittiert haben, Sicherheitsgrenzen zwischen Webseiten zu umgehen.
Eine Schwachstelle in der GPU-Komponente von Google Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, über speziell präparierte Webseiten auf nicht initialisierte Speicherbereiche zuzugreifen und dadurch möglicherweise sensible Daten aus dem Prozessspeicher auszulesen.
Eine Schwachstelle in der Chromecast-Funktion von Google Chrome ermöglicht es lokalen Angreifern, schädlichen Code auszuführen, indem sie speziell präparierte Netzwerkdaten senden.
Eine Sicherheitslücke in der WebXR-Funktion von Google Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Browser-Renderer kompromittiert haben, sensible Informationen aus dem Arbeitsspeicher auszulesen.
Eine Schwachstelle in Google Chrome für Android ermöglichte es Angreifern, die bereits den Browser-Renderer kompromittiert hatten, Daten von anderen Websites über eine manipulierte Webseite abzugreifen.
Eine Sicherheitslücke in der GPU-Komponente von Google Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Renderer-Prozess kompromittiert haben, aus der Sandbox auszubrechen und erweiterte Systemzugriffe zu erlangen.
Eine Schwachstelle in der Zahlungsfunktion von Google Chrome für Android ermöglichte es Angreifern, Sicherheitsrichtlinien zu umgehen und unberechtigt auf Zahlungsdaten zuzugreifen, indem sie speziell präparierte Webseiten verwendeten.
Eine Sicherheitslücke in Google Chrome für Android und Mac ermöglicht es Angreifern, die Download-Benutzeroberfläche zu manipulieren und Nutzer durch gefälschte Webseiten zu täuschen.
Eine Schwachstelle in der GPU-Komponente von Google Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, über speziell präparierte Webseiten Speicher außerhalb der vorgesehenen Grenzen zu beschreiben, was zu Systeminstabilität oder Codeausführung führen kann.
Eine Schwachstelle in der SanitizerAPI von Google Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, schädliche Skripte oder HTML-Code über manipulierte Webseiten einzuschleusen und auszuführen.
Eine Speicherverwaltungsschwachstelle in der Eingabeverarbeitung von Google Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Renderer-Prozess kompromittiert haben, möglicherweise aus der Sandbox auszubrechen und erweiterte Systemberechtigungen zu erlangen.
Eine Schwachstelle in der GPU-Komponente von Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Browser-Renderer kompromittiert haben, sensible Informationen aus dem Arbeitsspeicher auszulesen.
Eine Schwachstelle in Google Chrome für Android ermöglichte es Angreifern, die bereits den Browser-Renderer kompromittiert hatten, gefälschte URLs in der Adressleiste anzuzeigen und Nutzer über die tatsächlich besuchte Webseite zu täuschen.
Eine Schwachstelle in Google Chrome für Android ermöglicht es lokalen Angreifern, schädliche Skripte oder HTML-Code über manipulierte Browser-Erweiterungen einzuschleusen, was zu Cross-Site-Scripting-Angriffen führen kann.
Eine Schwachstelle in den Entwicklertools von Google Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, Navigationseinschränkungen zu umgehen, indem sie speziell gestaltete Webseiten verwenden.
Eine Sicherheitslücke in den Entwicklertools von Google Chrome für Android ermöglicht es lokalen Angreifern, durch eine schädliche Datei erweiterte Systemrechte zu erlangen.
Ein Ganzzahl-Überlauf in der GPU-Komponente von Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Renderer-Prozess kompromittiert haben, beliebige Speicherzugriffe über manipulierte Webseiten durchzuführen.
Eine Sicherheitslücke in der Medienverarbeitung von Google Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Browser-Renderer kompromittiert haben, aus der Sicherheitsumgebung auszubrechen und möglicherweise das gesamte System zu gefährden.
Eine Speicherverwaltungsschwachstelle in der Medienfunktion von Google Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Browser-Renderer kompromittiert haben, möglicherweise aus der Sicherheitssandbox auszubrechen und erweiterte Systemberechtigungen zu erlangen.
Eine Schwachstelle in der WebView-Komponente von Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, schädlichen Code über manipulierte Webseiten auszuführen, wenn eine veraltete Chrome-Version verwendet wird.
Eine Schwachstelle in der GPU-Komponente von Google Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Renderer-Prozess kompromittiert haben, durch speziell gestaltete Webseiten die Sandbox-Sicherheit zu umgehen.
Eine Schwachstelle in der XR-Funktion von Google Chrome für Android ermöglicht es Angreifern über manipulierte Webseiten, auf bereits freigegebenen Speicher zuzugreifen und dadurch Speicher außerhalb der erlaubten Grenzen zu lesen.
Eine Speicherverwaltungsschwachstelle in der Zahlungsfunktion von Google Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, schädlichen Code auszuführen, wenn Nutzer auf manipulierte Webseiten zugreifen und bestimmte Aktionen durchführen.
Eine Schwachstelle in Google Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, schädlichen Code auszuführen, wenn Nutzer auf speziell präparierte Webseiten zugreifen und bestimmte Aktionen durchführen.
Eine Schwachstelle in der Adressleiste von Google Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, gefälschte URLs anzuzeigen und Nutzer über die tatsächlich besuchte Webseite zu täuschen.
Eine Schwachstelle in der Medienverarbeitung von Google Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Browser-Renderer kompromittiert haben, Medien-Metadaten zu beschädigen und dadurch möglicherweise weiteren Schaden anzurichten.
Eine Speicherverwaltungsschwachstelle in der WebView-Komponente von Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, die bereits den Renderer-Prozess kompromittiert haben, möglicherweise aus der Sicherheitssandbox auszubrechen und erweiterte Systemzugriffe zu erlangen.
Eine Schwachstelle in der Web MIDI-Funktion von Google Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, schädlichen Code über manipulierte Webseiten auszuführen und dadurch die Kontrolle über das Gerät zu übernehmen.
Eine Schwachstelle in der WebGL-Komponente von Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, über speziell präparierte Webseiten auf Speicherbereiche außerhalb der erlaubten Grenzen zuzugreifen und möglicherweise die Sicherheitsbarrieren des Browsers zu umgehen.
Eine Android-App namens Albert Health speichert Google Cloud-Zugangsdaten ungeschützt in einer Datei, wodurch lokale Angreifer diese Credentials auslesen könnten.
Eine Sicherheitslücke in Google Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, die Benutzeroberfläche des Download-Bereichs zu manipulieren und Nutzer durch gefälschte Anzeigen zu täuschen.
Eine Speicherverwaltungsschwachstelle in der WebView-Komponente von Chrome auf Android ermöglicht es Angreifern, durch speziell präparierte Webseiten Schadcode auszuführen oder das System zum Absturz zu bringen.
Eine Sicherheitslücke in Google Chrome für Android ermöglichte es Angreifern, Navigationsbeschränkungen bei PDF-Dateien zu umgehen und Nutzer auf unerwünschte Webseiten weiterzuleiten.
Eine Sicherheitslücke in Google Chrome für Android ermöglichte es Angreifern, gefälschte Benutzeroberflächen anzuzeigen, um Nutzer zu täuschen und möglicherweise sensible Daten zu stehlen.
Ein Fehler in der PowerVR-Komponente von Chrome für Android ermöglicht es Angreifern, durch speziell präparierte Webseiten Speicherfehler zu verursachen und möglicherweise schädlichen Code auszuführen.